Glaube und Ethik

Jeder Vierte glaubt an Horoskope Ein Viertel der Deutschen vertraut auf die Macht der Sterne. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts "Emnid" für das Magazin "Reader’s Digest". Demnach sind Frauen besonders abergläubig.
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Rücktritt des Bundespräsidenten war unvermeidlich Kirchenpräsident Jung: Nachfolger muss parteiübergreifend über hohe Akzeptanz in weiten Teilen der Bevölkerung verfügen
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Der mit dem Wulff tauscht Eigentlich hatte Joachim Gauck im Interview mit der "Süddeutschen Zeitung" 2010 eine erneute Kandidatur für das Bundespräsidentenamt in fünf Jahren abgelehnt. Weil er jetzt als Konsenskandidat aller Fraktionen und Parteien gilt, will sich der Theologe am 18. März doch dem Votum der Bundesversammlung stellen.
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Ethik und Islam bei Merkels "Zukunftsdialog" Seit Anfang Februar sammelt Bundeskanzlerin Angela Merkel auf einem neuen Internetportal Themenvorschläge von Bürgern. Jeder Besucher kann Ideen einreichen und bewerten. Auch Forderungen zu Ethik-Themen wie etwa ein Verbot der Abtreibung stehen zur Diskussion – ganz vorne liegt jedoch Kritik am Islam.
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EKD warnt vor "menschenrechtlichem Winter" Die Länder des arabischen Umbruchs müssen nach Ansicht der Evangelischen Kirche gegen die Diskriminierung von Christen vorgehen. "In den Umwälzungen des arabischen Frühlings droht vielen – häufig auch christlichen – Minderheiten ein menschenrechtlicher Winter", sagte der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Nikolaus Schneider, am Dienstag anlässlich des jährlichen Gebets für verfolgte Christen.
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Arabellion: Aufbruch in "ungemütliche Zeiten" Genau ein Jahr ist seit dem ersten Aufstand des arabischen Frühlings vergangen. Mit der Selbstentzündung und dem späteren Tod des Gemüsehändlers Mohamed Bouazizi brach eine Protestwelle über Tunesien hinein, die die ganze Region nachhaltig verändern sollte. Am Mittwoch hat die SPD-Fraktion im Bundestag gemeinsam mit Vertretern Tunesiens und Ägyptens Bilanz gezogen. Was ist - ein Jahr danach - von der Revolution übrig?
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FAZ zur Scharia in Deutschland Soll die islamische Rechtsprechung Scharia für Muslime in Deutschland in Einzelfällen zur Geltung kommen? Einen entsprechenden Vorstoß des rheinland-pfälzischen Justizministers Jochen Hartloff hat nun die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (FAZ) ausführlich kommentiert. "Diese Idee stärkt nicht die Religionsfreiheit, sondern schränkt sie ein", schreibt FAZ-Redakteur Georg Paul Hefty.
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Wenn iranische Schulbücher Hass lehren Der amerikanische Literaturwissenschaftler Arnon Groiss hat in einer Studie iranische Schul- und Lehrerhandbücher analysiert. Dabei kommt er zu einem erschreckenden Ergebnis: Die Bücher vermitteln den Kindern, dass der Iran im Kampf gegen das Böse in der Welt immer siegt – so lange bis die islamische Weltherrschaft erreicht ist.
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Auch Tattoos im Gottesdienst willkommen "Du kannst als Christ die Welt nicht verändern, ohne in ihr zu leben. Du kannst die Welt aber auch nicht verändern, wenn du aus dem gleichen Holz geschnitzt bist wie diese Welt". Über dieses Spannungsfeld sprach die australische Pastorin Christine Caine bei einem Vortrag im Rahmen des Willow-Creek-Leitungskongresses mit 7.500 Besuchern in Stuttgart.
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Fantastische Menschen gesucht Am Donnerstag, den 26. Januar, ist der Willow-Creek-Leitungskongress "Fokus" in Stuttgart von Bill Hybels, Pastor und Gründer der "Willow Creek"-Gemeinde, eröffnet worden. "Die Botschaft der Bibel kann und wird Menschenleben verändern – auch in Deutschland", sagte Bill Hybels vor über 7.000 Zuhörern in der Stuttgarter Hanns-Martin-Schleyer-Halle.
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Was Hessen glauben: Wunder gibt es immer wieder Die Mehrzahl der Hessen glaubt an Wunder und ein Geheimnis hinter dem Leben. Dies geht aus einer Umfrage hervor, die der Hessische Rundfunk (HR) beim Zentrum für kirchliche Sozialforschung (Zekis) in Freiburg in Auftrag gegeben hat. Anlass dafür ist die 1.000. Sendung "Horizonte", die am heutigen Mittwoch ausgestrahlt wird. Sie greift seit 1975 immer wieder aktuelle Themen aus Kirche und Gesellschaft auf.?
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Schiffsunglück: Fürbitte und Mitgefühl für die Zei Fünf Menschen aus Hessen werden vermisst
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Bürgerkriegszustände in Nigeria Die Spannungen zwischen Muslimen und Christen in Nigeria nehmen nicht ab. Erstmals hat Staatspräsident Goodluck Jonathan nun eingeräumt, dass Anhänger der Terrorgruppe "Boko Haram" auch in der Regierung zu finden seien. Terrorchef Abubakar Shekau forderte derweil auf YouTube einen islamischen Gottesstaat.
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Jennifer Hudson: "Gott tut Wunder" Oscar-Gewinnerin Jennifer Hudson hat am Montag im US-Fernsehen über ihren Glauben gesprochen. In der Morning-Show "TODAY" des amerikanischen Unterhaltungssenders "NBC" erläuterte die Schauspielerin und Sängerin, wie ihr Glaube an Gott ihr beim Überstehen einer Familientragödie geholfen hat. Im Oktober 2008 wurden ihre Mutter, ihr Bruder und ihr Neffe ermordet.
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Weihnachten in Ägypten: Zwischen Zuversicht und An Rund acht Millionen koptische Christen haben am Wochenende in Ägypten Weihnachten gefeiert. Die Furcht vor Anschlägen und die Angst vor der Zukunft überschatteten das Fest. Experten nennen die politische Entwicklung vor Ort derweil "unvorhersehbar".
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Wer lügt, verliert Der Medienwissenschaftler Bernhard Pörksen schätzt Authentizität als eines der wichtigsten Prinzipien im Umgang mit Medien ein. Wer den Eindruck erwecke, er sei nicht ehrlich, verliere die Gunst des Publikums, erklärte er gegenüber pro. Bundespräsident Christian Wulff steckt seiner Meinung nach in einem "großen kommunikativen Dilemma".
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Lobpreis-Sängerin bei "Voice of Germany" In der Casting-Show "The Voice of Germany" tritt derzeit eine Sängerin auf, deren Aufnahmen vor allem Lobpreis-Freunde im Regal stehen haben könnten. Yasmina Hunzinger hat bereits für das christliche "Janz Team" gesungen, veröffentlicht ihre Musik derzeit bei "Gerth Medien" und hat schon mit Künstlern wie Lothar Kosse und Sara Lorenz gearbeitet.
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Politiker erschüttert über Ausmaß der Christenverf ***Update***Politiker verschiedener Fraktionen haben sich angesichts des am Mittwoch erschienen Weltverfolgungsindex alarmiert gezeigt. Laut "Open Doors" werden Christen vor allem in Nordkorea und in islamisch geprägten Staaten unterdrückt. Um internationale Hilfe bat unterdessen ein Erzbischof aus Nigeria.
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Weltverfolgungsindex: Christen vor allem in islami Die Lage der Christen weltweit hat sich im vergangenen Jahr vor allem dort verschlechtert, wo der islamische Extremismus zugenommen hat. Das hat das christliche Hilfswerk "Open Doors" erklärt. Am Mittwoch erschien dessen Weltverfolgungsindex 2012. Nordkorea führt die unrühmliche Rangliste zum zehnten Mal in Folge an.
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Julia Timoschenko: Keine Atheisten im Knast Die Anführerin des politischen Widerstandes in der Ukraine und ehemalige Ministerpräsidentin des Landes, Julia Timoschenko, ist vor zwei Monaten wegen angeblichen Amtsmissbrauchs zu sieben Jahren Haft verurteilt worden. In der Gefängniszelle mache ihr der Glaube des deutschen Widerstandskämpfers Dietrich Bonhoeffer besonders Mut, schreibt sie in einem Beitrag, den die Tageszeitung "Die Welt" abgedruckt hat.
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Alle Jahre wieder kommt der "Weihnachtschrist" Andächtige Musik, Geschenke und Tannenbäume: Immer wieder beklagen Christen die ausgeprägte Gefühlsduselei in der Adventszeit. Dass die weihnachtliche Stimmung nicht nur negativ zu beurteilen ist, sondern die christliche Botschaft dadurch auch die Menschen erreichen kann, zeigt der Journalist Edgar S. Hasse in einem Beitrag der Zeitung "Die Welt".
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"Man muss Gott Vertrauen entgegenbringen" Im ZDF-Jahresrückblick "Menschen 2011" haben die Eltern des ermordeten Mirco Schlitter über ihren Glauben an Gott gesprochen. Die Leiche des bereits im September 2010 entführten und getöteten Jungen aus Grefrath war erst Ende Januar entdeckt worden.
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Das verbinden die Deutschen mit Weihnachten Auch 2011 bleibt Weihnachten für die meisten Deutschen ein positiv besetztes Familienfest. Dies geht aus einer aktuellen Studie der "Stiftung für Zukunftsfragen" hervor, die am Freitag in Hamburg vorgestellt wurde. Die Stiftung hat dazu 1.000 Bundesbürger ab 14 Jahren repräsentativ befragt: Die meisten von ihnen wollen Weihnachten gemeinsam mit der Familie bei geschmücktem Christbaum feiern, sich gegenseitig beschenken und gutes Essen genießen.
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Chinas Christen in "Capital" Das Wertevakuum in China und die Suche der Bürger nach einer moralischen Instanz führt zu einem Comeback des Christentums im Reich der Mitte. Darauf hat das Wirtschaftsmagazin "Capital" in seiner neusten Ausgabe hingewiesen.
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Das Christentum 2011 in Zahlen 71 Millionen Bibeln wurden dieses Jahr verteilt, pro Tag etwa 83.000 Menschen getauft, die Zahl der Atheisten ist rückläufig. Das geht aus der jährlichen Statistik einer amerikanischen Fachzeitschrift hervor. Anlass zur Sorge gibt es für Christen trotzdem.
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Wahrheitsanspruch legitimes Mittel von Religion "Es ist das gute Recht jeder Religion, die sich selbst ernst nimmt, selbstbewusst und missionarisch aufzutreten", schreibt der Politologe und Publizist Andreas Püttmannn. In seinem Artikel "Das gute Recht jeder Religion" in der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" beleuchtet er den Toleranzbegriff der Religionskritiker.
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"Spiegel Geschichte" thematisiert Jesus von Nazare Kurz vor Weihnachten sind einige Sonderhefte zu religiösen Themen erschienen. Der Verlag "Gruner + Jahr" hat bereits zwei Hefte herausgebracht. Nun legt "Spiegel Geschichte" nach und befasst sich mit der zentralen Figur des Christentums. Das Heft erweist sich als die bessere Alternative.
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Kommt jetzt der "arabische Herbst"? Die aktuellen Ereignisse in der arabischen Welt werfen die Frage auf, was dies für die christlichen Minderheiten vor Ort bedeutet. "Die Welt" fragt in ihrer Ausgabe vom Dienstag: "Wie islamistisch sind die Islamisten?". Der Menschenrechtsexperte der Organisation "Kirche in Not", Berthold Pelster, würdigt die demokratischen Wahlen in Nordafrika, fordert aber dazu auf, den bedrängten Christen weltweit zu helfen.
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Wenn aus dem "arabischen Frühling" ein "blutiger H Der "arabische Frühling" bedeutet akute Gefahr für die christlichen Minderheiten in der gesamten islamischen Welt. Der bevorstehende "blutige Herbst und Winter" kann das Ende uralter christlicher Gemeinden bedeuten.
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Bischöfe exkommunizieren "Weltbild" Die katholische Kirche will sich so schnell wie möglich von der Verlagsgruppe "Weltbild" trennen. Damit zieht sie Konsequenzen aus den seit Wochen erhobenen Vorwürfen, die Kirche verdiene am Vertrieb erotischer und esoterischer Literatur. Der Verkauf wird jedoch voraussichtlich nicht vor 2013 erfolgen.
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Märtyrer 2011: Das neue "Jahrbuch zur Christenverf Nach Schätzungen des Hilfswerks "Open Doors" werden weltweit rund 100 Millionen Christen aufgrund ihres Glaubens verfolgt. Sie bilden damit die größte Gruppe von Opfern religiöser Unterdrückung. Dieser Problematik widmet sich das Buch "Märtyrer 2011 – Das Jahrbuch zur Christenverfolgung heute", das Max Klingberg, Thomas Schirrmacher und Ron Kubsch im Auftrag der evangelischen Nachrichtenagentur "idea" jetzt herausgegeben haben.
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Neue Online-Ausstellung erinnert an evangelische W Eine Online-Ausstellung zum Widerstand von Christen im Nationalsozialismus haben der Rat der EKD und die Münchener Arbeitsstelle für kirchliche Zeitgeschichte am Rande der Magdeburger EKD-Synode der Öffentlichkeit vorgestellt.
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Die göttliche Ordnung der Wirtschaft Was haben wirtschaftliche Maßnahmen wie der aktuell geforderte "Schuldenschnitt" für Griechenland mit dem Reich Gottes zu tun? Für den Unternehmer Kim Tan eine ganze Menge. Geistliche Gesundheit, so behauptet er in seinem Buch "Das Erlassjahr-Evangelium", habe wesentlich eine wirtschaftliche Dimension.
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Moral ist "in" – Kirche "out" Moralisches Handeln ist für die meisten Deutschen eine wichtige Maxime. Das hat die erste repräsentative Trendstudie zum Thema ergeben. Die Forscher stellten ihre Ergebnisse am Mittwoch in Berlin vor. Eines davon lautet: Die Kirche ist für die Gesellschaft keine wegweisende Instanz mehr.
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Gröhe will verfolgte Christen nach Deutschland hol CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe will bedrängte Christen aus Ägypten notfalls in Deutschland aufnehmen. Zunächst gelte es jedoch, verstärkten Druck auf die Militärregierung auszuüben, um die Situation der Kopten zu verbessern, sagte Gröhe im Interview mit der "Welt".
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Schwere religiöse Gewalt in Ägypten Nach den blutigen Straßenkämpfen zwischen Christen und dem Militär wird in Ägypten nach den Schuldigen gesucht. Die Vereinigungen der koptischen Christen machten am Dienstag die Armeeführung für das Blutbad in Kairo mit nun 26 Toten verantwortlich. Die Unruhen haben am Dienstag zum Rücktritt des ägyptischen Finanzministers geführt.
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Iran: Über Hinrichtung wird neu verhandelt Das Todesurteil gegen den iranischen Pastor Youcef Nadarkhani ist vorerst aufgehoben. Der Fall sei an eine andere Instanz verwiesen worden, erklärte der Vorstandssprecher der "Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte" (IGFM), Martin Lessenthin, am Donnerstag gegenüber pro. Der Iran habe damit auf den zunehmenden internationalen Druck im Fall des Konvertiten reagiert.
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Burnout: größte gesundheitliche Gefahr Ausgebrannt. Leer. Antriebslos: Rund neun Millionen Menschen leiden am Burnout-Syndrom, schätzen Experten der Krankenkassen. Seit dem Rücktritt von Schalke-Trainer Ralf Rangnick bewegt das Thema auch die deutschen Medien. Was passiert bei einem Burnout und welche Personen sind gefährdet?
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Forscher hinterfragen Glücksfaktor Religion Religiöse Menschen sind glücklicher, das haben Forscher bisher angenommen. Nun haben Wissenschaftler den Glücksfaktor Religion nochmals hinterfragt und herausgefunden: Gläubige sind tatsächlich zufriedener – allerdings nur, wenn ihre Religion sozial anerkannt wird.
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Pastor soll sterben – Politiker protestieren Das Schicksal des iranischen Pastors Youcef Nadarkhani scheint besiegelt. Sollte der einstige Moslem dem Christentum nicht abschwören, könnte er schon in diesen Tagen hingerichtet werden – und das trotz internationaler Proteste. Nun setzte sich sogar die Bundesregierung für den Christen ein.
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"Vielen Abgeordneten ist der Glaube sehr wichtig" Durch die Kirchen vermittelte Werte spielen für viele Bundestagsabgeordnete bei ihrer Entscheidungsfindung eine wichtige Rolle. Dies betonte Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) bei der Auftaktveranstaltung der 20. "Tage der Begegnung" in Berlin.
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Mircos Mörder bekommt Lebenslänglich Der Mörder des zehnjährigen Mirco ist zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Das Krefelder Landgericht sprach den 45-jährigen Olaf H. am Donnerstag des Mordes an dem Jungen aus Grefrath am Niederrhein schuldig. Zugleich stellte das Gericht die besondere Schwere seiner Schuld fest.
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Der Papst auf Luthers Spuren Martin Luther wäre wahrscheinlich ausnahmsweise einmal sprachlos gewesen, hätte er gesehen, wer da über die Schwelle seines Klosters tritt. Und in der Tat ist wohl noch nie ein Papst dem Reformator so nahe gekommen wie Benedikt XVI. am Freitag im evangelischen Augustinerkloster in Erfurt. Aber wie steht es um die Annäherung der beiden großen Kirchen?
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Was bedeutet der Glaube den Menschen? Immer mehr Menschen treten aus der Kirche aus. Trotzdem sind zwei Drittel der Deutschen Mitglied in einer der beiden großen Kirchen. Was bedeutet der Glaube heute und wie haben Menschen zu ihm gefunden? Dieser Frage widmet die "Welt am Sonntag" (WamS) am 18. September das Titelthema.
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Deutschland ist ein bisschen Papst Pilger, Proteste, Polizeisicherheit – seit Donnerstag sind wir wieder Papst. Doch der Pontifex erinnert mit seinem Besuch nicht nur an die Freude der Deutschen über seine Ernennung im Jahr 2005. Er hielt am Donnerstag auch eine seiner bereits im Vorfeld umstrittensten Reden. Im Bundestag sprach Benedikt XVI. dann aber nicht wie von vielen erwartet über Finanz- und Schuldenkrise, sondern warnte davor, Gott aus der Gesellschaft auszuklammern.
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Verbraucheranalyse 2011: Jugendliche wollen nicht Der Forschungsbericht der diesjährigen Verbraucheranalyse des Axel Springer-Verlages und "Bauer Media" befasst sich mit den Werten und Interessen der Jugendlichen. Dabei zeigt sich: Die Jugend von heute ist besser als ihr Ruf. Außerdem liefert der Bericht überraschende Erkenntnisse über die Nutzung von Neuen Medien in den verschiedenen Zielgruppen.
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Des einen Freund, des anderen Feind Schon eine Woche vor dem Papstbesuch steht fest: Zahlreiche Gegner des Pontifex werden demonstrieren, ein Teil der Opposition wird seine Rede im Bundestag boykottieren. Nun erhält Benedikt XVI. aber Zuspruch von der auflägenstärksten deutschen Zeitung. Die "Bild" will das Axel-Springer-Haus in Berlin mit der Titelseite "Wir sind Papst!" verhüllen lassen.
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Christenverfolgung: Gröhe mischt sich ein Das Tauziehen um die Freilassung des im Iran zu Tode verurteilten Pastors Youcef Nadarkhani geht weiter. Jetzt hat sich auch der CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe in die Diskussion eingemischt. In einem Brief an den iranischen Botschafter forderte er seine "sofortige und bedingungslose Freilassung". Dies meldet die Tageszeitung "Die Welt" in ihrer Ausgabe vom Mittwoch.??
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EKD und Diakonie bitten ehemalige Heimkinder um Ve Nikolaus Schneider und Johannes Stockmeier mit gemeinsamer Erklärung in der Berliner Friedrichstadtkirche
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Ein Tag bewegt die Welt Überall auf der Welt wird heute der Opfer des 11. September gedacht. Von Sydney bis New York finden Veranstaltungen statt, die an die 2983 Menschen aus mehr als 90 Ländern erinnern, die bei den Anschlägen vom 11. September 2001 ums Leben gekommen sind.
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Hintze: "Gott schaut immer hin." Wo war am 11. September Gott? Angesichts der entsetzlichen Bilder der Terroranschläge darf die Frage wohl erlaubt sein.Die Berliner Boulevardzeitung B.Z. stellte sie dem ehemaligen CDU-Generalsekretär und heutigem Parlamentarischen Staatssekretär im Wirtschaftsministerium, Peter Hintze. Und der war um keine Antwort verlegen.
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Zehn Jahre nach gestern Eine Reihe barbarischer Terrorakte in den USA tötet 3.000 Menschen und läutet für die westliche Welt ein neues Zeitalter der Furcht und des Misstrauens ein. Auch am zehnten Jahrestag des 11. September 2001 fühlt es sich an, als sei es erst gestern gewesen.
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Merkel plant Broschüre zum "C" in der CDU Der ehemalige Ministerpräsident von Baden-Württemberg, Erwin Teufel, hat in seiner Rede vor der Seniorenunion am 2. August eine klare Profilierung der CDU hin zum "C" gefordert. Darauf hat nun Bundeskanzlerin Angela Merkel reagiert und Generalsekretär Hermann Gröhe beauftragt, von allen Vorstandsmitgliedern persönliche Erklärungen zu den christlichen Werten der Partei einzuholen.
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Allensbach: "Christliche Werte sind positiv besetz Die CDU sollte besser ihr christliches Profil schärfen, als sich auf konservative Werte fixieren, wie es von Teilen der Partei immer wieder gefordert wird. Dies ist eine der wesentlichen Empfehlungen des Instituts für Demoskopie Allensbach zur Lage der CDU/CSU. Dessen Leiterin Renate Köcher hatte am Mittwoch der Führung der Unionsfraktion erklärt, christliche Werte seien trotz insgesamt abnehmender Bedeutung noch immer sehr positiv besetzt.
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Hybels unerwartete Reaktion Mit ungewöhnlichen Maßnahmen hat der Leiter der "Willow Creek Community Church", Bill Hybels, auf eine kurzfristige Absage von Starbucks-Chef Howard Schultz reagiert. Schultz war einer der Top-Referenten des diesjährigen "Global Leadership Summit" von Willow Creek mit 60.000 Teilnehmern. Hybels verzichtete nicht nur auf die Zahlung einer Konventionalstrafe, sondern forderte die Teilnehmer des Kongresses unter anderem auch dazu auf, freundliche E-Mails an Starbucks zu schreiben.
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Joseph und die Dürrekatastrophe Bietet die biblische Joseph-Geschichte eine Erklärung für die Dürrekatastrophe in Ostafrika? Auf einen möglichen Zusammenhang hat "Welt Online" in einem Beitrag hingewiesen.
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Eine "geschlossene Gesellschaft" Die Odenwaldschule galt als Vorreiter in der Reformpädagogik. Die ARD-Dokumentation "Geschlossene Gesellschaft" legt ein Jahr nachdem die dortigen Missbrauchsvorfälle öffentlich wurden, schonungslos dar, was sich an der Schule alles ereignete. Der 90-minütige Beitrag begleitet Lehrer und Opfer und will einen Beitrag zur Aufarbeitung leisten.
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World Vision: "Katastrophe hat lange niemanden int Das christliche Hilfswerk "World Vision" hat bei seiner Jahrespressekonferenz Kritik an Politik und Medien geübt. Obwohl Nichtregierungsorganisationen seit Monaten vor der drohenden Hungerkatastrophe in Ost-Afrika gewarnt hätten, sei die Öffentlichkeit lange nicht an dem Thema interessiert gewesen, erklärte der Vorstandsvorsitzende Christoph Waffenschmidt am Freitag in Berlin.
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Die Kirche und das liebe Geld Neuer Jahresbericht der EKHN 2010-2011
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Kinderarmut in Deutschland Die Zahlen des Statistischen Bundesamtes sind erschreckend: In Deutschland herrscht Kinderarmut im doppelten Sinn. Neben der geringen Zahl der neugeborenen Kinder, die in den vergangenen zehn Jahren um 2,1 Millionen gesunken ist, liegt die Armutsquote bei Kindern unter 18 Jahren mittlerweile bei 15,0 Prozent. Der Deutsche Kinderschutzbund bezeichnet diesen Zustand als "dramatisch".??
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Attentäter von Oslo: "Ich bin nicht religiös" Noch immer rätselt die Welt darüber, wie der 32-jährige Attentäter von Oslo, Anders B., ein solches brutales Attentat verüben konnte. Experten scheuen davor zurück, die angeblichen ideologischen Hintergründe des Täters als Motiv anzuerkennen. Der Psychologe Christian Lüdke sagte gegenüber "Welt online", der Täter verdecke seine Wahnvorstellungen hinter politischen Ideologien und suche daher die Öffentlichkeit.
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Neue EKD-Statistik EKD - Statistik "Und diese Schätzung war die allererste ..." (Lukas 2, 2) - mit einer Volkszählung begann nach dem Evangelium des Lukas im 2. Kapitel die christliche Geschichte, "... als Quirinius Landpfleger von Syrien war." Seitdem geht nicht mehr "jedermann, dass er sich schätzen ließe." Heutzutage zählt die evangelische Kirche die Daten über Kirchenmitgliedschaft, Taufen, Trauungen, Kirchensteuer und viele andere Dinge mehr. Diese Daten wollen wir Ihnen auch in unserem Internet-Angebot zur Verfügung stellen. Sie werden feststellen, dass die statistischen Angaben aus unterschiedlichen Jahren stammen. Dies hängt damit zusammen, dass die Sammlung der Daten z.T. viel Zeit benötigt und nicht alle Erhebungen jährlich durchgeführt werden. Zusammen mit dem Statistikreferat des Kirchenamtes werden wir diese Seiten aber laufend aktualisieren.
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Bundestag stimmt für PID Es war eine der emotionalsten Debatten im Deutschen Bundestag. Am Donnerstag haben die Parlamentarier entschieden: Die Präimplantationsdiagnostik (PID) wird künftig in Deutschland legal sein. Dafür stimmte eine breite Mehrheit der Abgeordneten.
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Meisner: Abtreibung ist der "tägliche, beschwiegen Warum erregt sich die Nation über Atomkraft, nicht aber über die Tötung Ungeborener? Mit dieser Frage beschäftigt sich der Kölner Kardinal Joachim Meisner in der aktuellen Ausgabe der "Zeit"-Beilage "Christ & Welt".
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Islamischer Religionsunterricht in NRW ab Sommer 2 Nordrhein-Westfalen will islamischen Religionsunterricht an den Schulen einführen. Wie die Deutsche Presse-Agentur dpa meldet, brachten die beiden Regierungsfraktionen SPD und Grüne sowie die oppositionelle CDU dafür am Mittwoch einen gemeinsamen Gesetzentwurf ins Düsseldorfer Parlament ein.
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Kirchen kämpfen gegen PID ***Update***Wenige Tage bevor der Bundestag über die gesetzliche Regelung der Präimplantationsdiagnostik abstimmt, haben Kirchenvertreter in Briefen an die Abgeordneten für ein Verbot der Gentests plädiert. Die Politiker wollen am 7. Juli entscheiden. Derzeit stimmen die meisten entschiedenen Abgeordneten dem liberalsten Gesetzesentwurf zu.
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Politik und Bevölkerung: Unterschiedliche Wertvors Wie weit haben sich Politik und Bevölkerung voneinander entfernt? Eine Studie des Kölner Marktforschungsinstituts "YouGov" offenbart: Gerade bei den wichtigen Aspekten Werte und Tugenden haben die Volksvertreter zum Teil ganz andere Vorstellungen als das Volk.
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WM: Christen feiern mit Theo Zwanziger Christen und Fans des runden Leders haben am Sonntag in Berlin mit einem Gottesdienst den Auftakt der Frauenfußball-WM gefeiert. Zu Gast war neben Bundespräsident Christian Wulff und Innenminister Hans-Peter Friedrich auch DFB-Präsident Theo Zwanziger, der im Rahmen der ökumenischen Veranstaltung sogar einen Psalm vorlas.
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Frauenfußball-WM: 2.011 Paten für notleidende Kind Bis zum Schlusspfiff der Frauenfußball-WM 2011 will die Offensivspielerin Fatmire (Lira) Bajramaj zusammen mit dem Fußballprofi Cacau und der Nationalspielerin Anja Mittag mindestens 2.011 Paten für notleidende Kinder in Entwicklungsländern finden und 2.011 Patenkindern einen Ball schenken.
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Traumkirche bereichert Hessentag EKHN präsentiert eine Kirche der Sinne
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Situation der Christen in Algerien verschärft sich Erneute Einschränkungen der Rechte von Christen in Algerien sorgen für Aufsehen. In dem Land, wo es bereits im ersten Jahrhundert lebendige christliche Gemeinden gab, schließen nun nach und nach algerische Polizeibeamte alle nicht-registrierten Kirchen und verhaften Christen, die Widerstand leisten.
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Respekt und Toleranz Eine Debatte um Migration und Integration und dazu noch gute Unterhaltung. Das möchte das Musical "Merci! Der Graf und die Hugenotten" bieten. Das historische Ambiente der Burg Greifenstein in Mittelhessen bietet dafür eine würdige Kulisse. Am 17. Juni hebt sich der Vorhang zur Uraufführung.?
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Hahne: "Gott wohnt im Himmel, seine Praxis ist bei Der ZDF-Moderator Peter Hahne hat auf Jesus als "Orientierungsgeber" in einer "Wohlfühlgesellschaft mit Vertrauenskrise" hingewiesen. Hahne sprach am Donnerstag vor rund 1.000 Besuchern des Langenaubacher Jahresfestes im hessischen Herborn.
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De Maizière: Auch für Taliban beten Bundesverteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) hat auf dem Evangelischen Kirchentag in Dresden den Hinterbliebenen gefallener deutscher Soldaten seine Gebete zugesagt. Darüber hinaus sei es sinnvoll, auch für die Taliban zu beten.
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Friedrich: Religion kann Schlüsselrolle spielen "Wir dürfen und wollen in unseren europäischen Gesellschaftsmodellen die prägende Kraft von Religion nicht leugnen, sondern sie fruchtbar machen als Brücke zwischen den Menschen." Diese Ansicht vertritt Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) in einem Gastbeitrag der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" vom Montag. Ziel müsse es sein, dass sich alle Bürger mit unserer Gesellschaft und ihren Werten identifizierten. Religion könne dabei eine Schlüsselrolle spielen.
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Rettung in Sicht? Und wenn ja, wie? Auf dem Titelbild ist ein altes Kirchengebäude zu sehen, das in den Wogen von Wellen zu versinken droht. Im Innenteil findet der Leser mehrere Kirchen, eingebettet in Wolken in einem ansonsten strahlend blauen Himmel. "Ist die Kirche noch zu retten?" fragt die Wochenzeitung "Die Zeit" in einem Beitrag ihrer aktuellen Ausgabe.
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Das Ost-West-Glaubensgefälle In zwei Wochen beginnt in Dresden der 33. Deutsche Evangelische Kirchentag. Der Fernsehsender "MDR" hat aus diesem Grund eine repräsentative Umfrage beim Meinungsforschungsinstituts "Infratest dimap" in Auftrag gegeben. Darin wird erfragt, wie gläubig die Deutschen sind und welchen Stellenwert christliche Werte im Alltag haben.??
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Peter Hahne: Selbstmord keine freie Entscheidung Der Unternehmer Gunter Sachs hat sich selbst getötet, weil er befürchtete, an einer unheilbaren Krankheit zu leiden. Den Verlust der geistigen Kontrolle über sein Leben könne er nicht ertragen, hieß es in seinem Abschiedsbrief. Der Fernsehmoderator und Theologe Peter Hahne bezieht in "Bild am Sonntag" Stellung zu der Frage "Darf der Mensch sich töten?".
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Religion im Zensus 2011: Was glauben die Deutschen "Statistisch wird Deutschland […] quasi zum Gottesstaat", meint die Onlineausgabe des "Spiegel" am Mittwoch und bezieht sich dabei auf die Frage nach der Religionszugehörigkeit im Zensus 2011. Atheisten beispielsweise hätten keine Möglichkeit, eine ihrer Weltanschauung angemessene Antwort zu geben.
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Kritik an Merkels "Freude" "Ich freue mich, dass es gelungen ist, Bin Laden zu töten. Das ist es, was jetzt für mich zählt." Mit dieser Aussage vom Montag ist Bundeskanzlerin Angela Merkel auf deutliche Kritik gestoßen – auch aus den eigenen Reihen. Der Ethikdozent Stephan Holthaus bezeichnete die Debatte gegenüber pro als "kleinkariert". Unterdessen meldet die Deutsche Presse-Agentur, Kanzlerin Angela Merkel könne die Irritationen über ihre Wortwahl nachvollziehen.
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Obama macht Bin Laden zum unsterblichen Märtyrer Überall in der westlichen Welt jubeln Menschen derzeit über den Tod Osama Bin Ladens. In ihrer Euphorie glauben viele Amerikaner und Europäer offenkundig, dass mit dem Ende Bin Ladens nun auch der islamistische Terror ein schnelles Ende in der Welt finden werde. Das aber ist reines Wunschdenken. Denn dummerweise wird genau das Gegenteil der Fall sein. Ein Gastbeitrag von Udo Ulfkotte
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"Focus"-Chefredakteur über das "Heimweh nach Gott" Wer sich wie manche Religionskritiker eine "Befreiung" vom Christentum in Staat und Gesellschaft wünsche, verachte die Gefahr, die von einer gottlosen Politik ausgehe. Dies schreibt der Chefredakteur des Magazins "Focus" in der aktuellen Ausgabe in einem Kommentar.
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Christen in Nordkorea: Leben im Lager Über die grauenvollen Haftbedingungen politischer Gefangener in Nordkorea hat die Tageszeitung "Die Welt" berichtet. Antikommunisten, Verräter, aber auch Christen würden in Arbeitslagern interniert. Ihr Schicksal: Schwerstarbeit, Folter und nicht selten Exekution. Die Organisation "Open Doors" schätzt, dass derzeit rund 70.000 Christen in nordkoreanischen Lagern inhaftiert sind.
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"Jedes menschliche Wesen sollte die Erlaubnis zum "Wir sollten nicht Gott spielen und darüber entscheiden, wer leben darf und wer nicht leben darf." In einem Interview mit dem Christlichen Medienmagazin pro hat sich der schwerbehinderte Motivations- und Vortragsredner Nick Vujicic zum Thema Präimplantationsdiagnostik (PID) geäußert. Der 28-Jährige kam ohne Arme und Beine auf die Welt, was ihn jedoch nicht daran hindert, sein Publikum in aller Welt durch seine Vorträge über ein Leben ohne Limits nachhaltig zu ermutigen.
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"Welt am Sonntag" würdigt evangelikale Märtyrerinn Aus Liebe zu Jesus wollten sie Menschen helfen und wurden von Extremisten hingerichtet. Den beiden Bibelschülerinnen Anita Grünwald und Rita Stumpp, die im Juni 2009 im Jemen ermordet wurden, hat die Nordrhein-Westfalen-Ausgabe der "Welt am Sonntag" einen ausführlichen Beitrag gewidmet, in dem auch die damalige Medienberichterstattung kritisiert wird.
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Wie weit geht die Freiheit? Die in Deutschland garantierte Religionsfreiheit ist nach Ansicht von Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) kein Freibrief für die schrankenlose Freiheit des Einzelnen. Darauf hat der Politiker bei einer Tagung über die Rolle der Religion in der Gesellschaft in Regensburg hingewiesen.??
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Präimplantationsdiagnostik Bewegende Debatte im Bundestag Befürworter und Kritiker der Präimplantationsdiagnostik (PID) haben am Donnerstag in ungewohnt ruhigem Ton im Bundestag ihre Argumente vorgetragen, die Parteigrenzen verschwammen dabei völlig. Viele Abgeordnete beriefen sich auf den christlichen Glauben. Eine Übersicht.
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Zwei verabscheuungswürdige Taten Die Weltweite Evangelische Allianz (WEA) hat sowohl die Verbrennung des Koran durch eine winzige Splittergruppe im US-amerikanischen Gainesville, als auch die Ermordung von UN-Mitarbeitern in Masar-i-scharif auf das Schärfste verurteilt. Eine verabscheuungswürdige Tat, die mit dem christlichen Glauben nichts zu tun habe, könne niemals eine noch verabscheuungswürdigere Tat rechtfertigen, betonte WEA-Generalsekretär Geoff Tunnicliffe.
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Wie katholisch wird die FDP? Fast elf Jahre stand Guido Westerwelle an der Spitze der Freien Demokraten, nun rückt mit Philipp Rösler ein bekennender Katholik nach. Wer ist der 38-Jährige, der sich als Erwachsener taufen ließ, und was bedeutet diese Zäsur für die Partei?
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Mehrheit der Deutschen für Gentests an Embryos Im April debattieren die Abgeordneten des Deutschen Bundestages erstmals über die Präimplantationsdiagnostik (PID). Eine repräsentative Umfrage des Instituts "emnid" ergab nun: 74 Prozent der Deutschen befürworten eine Zulassung der Gentests an Embryos.
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Islam-Konferenz: Friedrich wirbt für Terror-Präven So kritisch wurde die Islamkonferenz selten beobachtet: Am Dienstag leitete erstmals Innenminister Hans-Peter Friedrich das Forum. Anfang März hatte der CSU-Politiker betont, der Islam gehöre historisch nicht zu Deutschland. Nun rief er Muslime zu einer stärkeren Islamismus-Prävention auf.
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Evangelische Kirche: Dramatischer Mitgliederrückga In 30 Jahren wird die Mitgliederanzahl der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) von heute 24 Millionen auf 16 Millionen gesunken sein. Dies geht aus einer Hochrechnung der EKD hervor.
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"Vom Geist der Revolution ist nichts übrig" Am Samstag haben die Ägypter mit großer Mehrheit für eine Verfassungsänderung in ihrem Land gestimmt. Daniel Ottenberg, Referent für Menschenrechte der Hilfsorganisation "Open Doors Deutschland", hat die Zeit vor der Wahl in Ägypten verbracht. Im Gespräch mit pro erklärte er, warum eine Überarbeitung der Verfassung zum jetzigen Zeitpunkt den Christen in Ägypten schadet.
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Japan: Schreckensmetaphern aus der Bibel "Apokalypse", "Armageddon", "Tsunami biblischen Ausmaßes" – wer dieser Tage Meldungen über Japan liest, dem schlägt eine Fülle biblischer Schreckensmetaphern entgegen. Offenbar reichen die gewöhnlichen Superlative nicht mehr aus, um die Lage in Japan zu beschreiben. Oder geht es den Medien nur um Aufmerksamkeit?
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Hilfe für die Erdbebenopfer in Japan Lernen von Kobe: Erfahrungsbericht eines Pfarrers
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EKD-Ratsvorsitzender: „Nicht nachlassen im Gebet f Angesichts der Erdbeben- und Tsunami-Katastrophe in Japan und der beängstigenden und teilweise widersprüchlichen Meldungen zur Situation in den Kernkraftwerken dort hat der Vorsitzende des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Präses Nikolaus Schneider, die Menschen in Deutschland zu anhaltendem Gebet aufgerufen.
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Japan: Katastrophe mit unabsehbaren Folgen Diakonie Katastrophenhilfe ruft zur Solidarität mit Betroffenen auf
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„Man kann im Grunde nur hoffen und beten“ Pfarrerin Elisabeth Hübler-Umemoto berichtet aus der deutschsprachigen Gemeinde in Tokyo
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Kirche 2.0 - Neue Wege in ein frisches Jahrtausend Wie kann wieder frischer Wind in den Kirchengemeinden wehen? Über "neue Formen für die Kirche von heute" haben sich rund 700 Teilnehmer am ersten Tag der Konferenz "Gemeinde 2.0" in Filderstadt bei Stuttgart ausgetauscht. Vorbildfunktion hat hier vor allem die Kirche von England.
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Ethikrat: Knappe Mehrheit für Gentests Der Deutsche Ethikrat ist uneins darüber, ob die Präimplantationsdiagnostik (PID) in Deutschland erlaubt werden sollte. Wie der Rat am Dienstag mitteilte, sprechen sich 13 Mitglieder für eine Zulassung der Gentests an Embryonen aus, elf sind dagegen. Der Deutsche Bundestag berät in der kommenden Woche über das heikle Thema.
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Jugendmagazin der Regierung: Und woran glaubt ihr? Die deutsche Bundesregierung bringt monatlich ein Magazin für Jugendliche heraus. In der aktuellen Ausgabe von "Schekker" geht es rund ums Thema "Religion". Unter den Rubriken Wissen, Mensch und Meinungen werden Einblicke in die verschiedensten Religionen und das Leben ihrer Anhänger gegeben.
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Ein "Kirchlein" am Rande der Hektik An der Autobahn A45 am Autohof Wilnsdorf zwischen Wetzlar und Siegen entsteht eine Autobahnkirche. Träger ist der private Förderverein "Autobahnkirche Siegerland e.V.", der das Projekt aus Spenden seiner Mitglieder finanziert. Das Baugebiet neben den LKW-Parkplätzen stellte die Kommune. Am Dienstag hat der erste Spatenstich das Baujahr eingeleitet.
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Christlicher Minister in Pakistan getötet In Islamabad ist der christliche Minister für religiöse Minderheiten, Shahbaz Bhatti, am Mittwoch ermordet worden. Wie die Polizei in der pakistanischen Hauptstadt mitteilte, hätten bewaffnete Attentäter auf den Minister geschossen, als dieser sein Haus verließ.
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Christlicher Kongress endet mit "Nürnberger Erklär Werte konkret im Geschäfts- und Berufsalltag umsetzen und leben – das war der Schwerpunkt bei den Schlussveranstaltungen des "Kongresses christlicher Führungskräfte", der am Samstag mit der Verabschiedung der "Nürnberger Erklärung" zu Ende ging. Nach Angaben der Veranstalter hatten 3.792 Teilnehmer die christliche Wirtschaftskonferenz besucht.
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Heilung für die weinende Seele Psychiatrieseelsorger Pfarrer Paulfried Spies bestätigt, dass die steigende Zahl der Menschen, die unter Depression oder Burnout leiden, keine Übertreibung sind
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Hoffnung für Christen in der arabischen Welt Die Umbrüche in den arabischen Ländern könnten auch für die dort lebenden Christen Fortschritte bringen. Wenn die Bevölkerung auf mehr Partizipation und Menschenrechte beharre, wirke sich dies möglicherweise auch positiv auf die Religionsfreiheit aus. Diese Meinung äußerte Arabien-Bischof Paul Hinder gegenüber Radio Vatikan.
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Islamkritik: Panikmache oder Aufklärung? Seit Samstag ist "Die Panikmacher" auf dem Markt, eine Streitschrift des Feuilletonchefs der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (FAZ) gegen Islamophobie. Patrick Bahners straft Islamkritiker wie Thilo Sarrazin, Necla Kelek oder Heryk M. Broder ab. Die "Süddeutsche Zeitung" (SZ) nennt das ein "Meisterwerk", "Spiegel"-Redakteur Matthias Matussek hingegen findet es einfach nur "makaber", und die Angegriffenen wehren sich.
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Klares Nein zu nationalistischen Kräften aus der T Stellungnahme zu den Ansichten der Grauen Wölfe Gegen die nationalistischen Bestrebungen der Grauen Wölfe und die nationalistischen Kräfte aus der deutschen Bevölkerung haben sich die Kirchen aus der Lahn-Dill-Region mit einer Stellungnahme am 16. Februar 2011 ausgesprochen.
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Onlinebefragung 'Zukunft durch Bildung' startet Bildung gehört in Deutschland zu den meistdiskutierten Themen. Am Montag startet nun eine Online-Bürgerbefragung zu dem Thema. 30 Fragen warten darauf, dass Pädagogen, Schüler und Eltern, aber auch Bildungsinteressierte sie beantworten.
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Trauer um Mirco: "Bild" druckt Predigt des BFP-Prä Am Mittwoch haben Angehörige und Freunde Abschied von Mirco genommen. Der Zehnjährige war vor fünf Monaten verschwunden. Ende Januar fand die Polizei die Leiche des ermordeten Jungen. Die Abschiedspredigt bei der Beisetzung hielt der Präses des Bundes freikirchlicher Pfingstgemeinden (BFP), Roman Siewert. Die "Bild"-Zeitung hat seine Predigt in voller Länge abgedruckt.
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Ägypten: Bischof fordert Entwicklungshilfe Der Generalbischof der koptisch-orthodoxen Kirche in Deutschland, Anba Damian, hat Bundeskanzlerin Angela Merkel dazu aufgefordert, finanzielle Hilfe für das ägyptische Volk zu leisten. Für ihn sind die Aufstände in Ägypten vor allem die Folge einer jahrzehntelangen Unterdrückung der Christen im Land, erklärte er gegenüber pro.
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Ägypten: Karten für Christen werden neu gemischt Christen in Ägypten leben derzeit zwischen Hoffen und Bangen. Die jüngsten Aufstände sollen ihnen mehr Religionsfreiheit bringen, stärken aber auch islamistische Kräfte im Land. Der Leiter der Organisation "Evangeliumsgemeinschaft Mittlerer Osten", Dr. Reinhold Strähler, hat in Ägypten den Beginn einer unfriedlichen Revolution erlebt. Mit pro sprach er über die Lage der Christen vor Ort.
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NATO verurteilt Todesurteil gegen afghanischen Chr In Afghanistan soll der 45-jährige Physiotherapeuth Said Musa hingerichtet werden, weil er sich zum Christentum bekehrt hatte. NATO-Generalsekretär Rasmussen kritisierte das Urteil am Montag. Er erwarte, dass die afghanische Regierung die Menschenrechte schütze.
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Schäuble: "Sünde hat Menschen im Griff" "Die soziale Marktwirtschaft hat entscheidend mit dem christlichen Menschenbild zu tun", findet Finanzminister Wolfgang Schäuble. Sie respektiere die Freiheit des Menschen, zeige ihm aber dort, wo er in der Sünde gefangen sei, Grenzen und Regeln auf, erklärte der CDU-Politiker am Montag in Berlin.
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Gemeinsame Fürbitte für Ägypten In Ägypten vereinen sich Orthodoxe, Katholiken und Evangelikale zum Gebet für ihr Land. Auch die Weltweite Evangelische Allianz (WEA), die rund 600 Millionen Christen in 128 Ländern vertritt, hat aufgrund der aktuellen Unruhen zur Fürbitte für Ägypten aufgerufen.
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Massaker an koptischen Christen in Ägypten Anhänger radikal-islamischer Gruppen haben nach Angaben von Menschenrechtlern elf koptische Christen in Ägypten getötet. Darunter sei auch ein dreijähriges Mädchen, teilte die Göttinger Gesellschaft für bedrohte Völker mit. Der Anschlag soll sich bereits am 30. Januar ereignet haben.
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Die christlichen Kirchen veröffentlichen Christlic Die neue Christliche Patientenvorsorge ist am 26.01.2011 in Köln der Öffentlichkeit vorgestellt worden.
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Politiker fordern: Mehr verfolgte Christen aufnehm Politiker verschiedener Parteien haben sich am Samstag in Berlin dafür stark gemacht, mehr verfolgte Christen aus dem Irak in Deutschland aufzunehmen. An einer Konferenz der "Gesellschaft für bedrohte Völker" mit dem Titel "Hilfe für Christen im Nordirak" beteiligten sich neben Vertretern der Kirchen und des irakischen Staates die Parlamentarier Volker Beck (Grüne), Wolfgang Thierse (SPD) und Stefanie Vogelsang (CDU).
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UN verlangt Auskunft über Christenverfolgung im Ir Der UN-Sonderbeauftragte für Religionsfreiheit, Heiner Bielefeldt, hat von der iranischen Regierung Aufklärung über die Massenverhaftungen von Christen verlangt. In einem ausführlichen Beitrag schildert "Die Welt" die schwierige Situation der Christen im Iran, Experten sprechen dort von einer "Verfolgungswelle".
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Büro oder Burka? Streit um den Vollschleier Der Fall ist bundesweit wohl einmalig - und er schweißt sogar die Kommunalpolitik zusammen: Eine Mitarbeiterin des Bürgeramtes will verschleiert arbeiten. Für ihren Chef kommt das nicht infrage - und auch bei den Muslimen kann die Frau nicht auf Unterstützung hoffen. Hessen hat unterdessen als erstes Bundesland ein Burka-Verbot erlassen.
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Studie: In 20 Jahren ist jeder vierte Mensch ein M Bis zum Jahr 2030 wird die muslimische Bevölkerung weltweit wahrscheinlich um 35 Prozent anwachsen. Das geht aus einer umfangreichen Studie des amerikanischen des Forschungsinstitutes "Pew Research Center" hervor. Derzeit leben rund 1,6 Milliarden Menschen muslimischen Glaubens auf der Welt, im Jahr 2030 sollen es 2,2 Milliarden sein.
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Neuer Streit: Ist Homosexualität bibelwidrig? Acht ehemalige Bischöfe der evangelischen Kirche haben am Donnerstag einen offenen Brief veröffentlicht, in dem sie sich gegen homosexuelle Partnerschaften von Pfarrerinnen und Pfarrern aussprechen. Der Brief sorgt für Zündstoff, aus verschiedenen Richtungen kamen Reaktionen, teilweise zustimmend, teilweise empört.
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Haiti bangt und betet Auch ein Jahr nach der Katastrophe ist wenig gut in Haiti. Die Menschen leben in Zelten, kämpfen gegen die Cholera und der Wiederaufbau geht nur langsam voran. Das christliche Hilfswerk "Humedica" meldete nun gar einen Überfall auf eines ihrer Teams.
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TV-Prediger haben keine Spenden veruntreut Drei Jahre lang hat der Finanzausschuss des US-Senats die Verwendung von Spendengeldern bei großen evangelikalen Missionswerken untersucht. Das Ergebnis: Keinem der Werke konnte falsches Handeln nachgewiesen werden.
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Ist die Politik bergpredigt-weichgespült? Nicht nur in den USA, auch in Deutschland bekennen sich immer mehr Politiker offen zu ihrem christlichen Glauben. Erstaunlich viele Christen sind etwa in der FDP-Bundestagsfraktion, gleichzeitig fordert ihr Generalsekretär mehr Trennung von Kirche und Staat. Die Wochenzeitung "Christ und Welt" fragte nach: Woran glauben deutsche Parteien noch?
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Blutiges Fest für verfolgte Christen Dutzende Tote in Nigeria, 23 Opfer in Ägypten, elf Verletzte auf den Philippinen – das ist die traurige Bilanz des vergangenen Weihnachtsfestes. Auf der ganzen Welt wurden gezielt Anschläge auf Christen verübt. Deutsche Politiker haben die Verfolgung nun aufs Schärfste verurteilt. Experten meinen: Die Christenverfolgung weltweit nimmt spürbar zu.
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Christen weltweit: "Versklavt, vergewaltigt, ermor Nicht nur die jüngsten Anschläge in Ägypten zeigen: Für Christen ist die Lage in vielen Ländern der Welt dramatisch. Während die "Deutsche Presse-Agentur" von erneuten Festnahmen Gläubiger im Iran berichtet, hat das Hilfswerk "Open Doors" am Mittwoch seinen Weltverfolgungsindex herausgegeben.
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Ägypten: Toleriert Regierung den Terror? "Rechtlich waren und sind Christen in islamischen Gesellschaften nachgeordnet, benachteiligt, Bürger zweiter Klasse." Darauf hat die Islamwissenschaftlerin Christine Schirrmacher in der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" vom Mittwoch hingewiesen.
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Kopten in Deutschland: "Wir beten für die Attentät Ägypten könnte nur der Anfang gewesen sein. Nach dem Anschlag auf koptische Christen wappnen sich auch Gläubige in Deutschland, Frankreich, Österreich und den Niederlanden gegen Angriffe. Statt ein fröhliches Weihnachtsfest zu feiern, verbringen die Kopten in Deutschland die Nacht vom 6. auf den 7. Januar in diesem Jahr im stillen Gebet, sagte Bischof Anba Damian gegenüber pro.
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