Liebe Gemeinde !
Ich habe Ihnen drei Bilder kopiert, über die Sie sich vielleicht schon so Ihre
Gedanken gemacht haben: Da ist dreimal eine Frau zu sehen -- ich darf Sie Ihnen
vorstellen. Das ist Frau Meier.

Sie stammt aus dem Kinderbuch von Wolf Erlbruch: Frau
Meier, die Amsel. Frau Meier, das ist auf dem ersten Bild recht gut zu sehen,
macht sich in ihrem -- eigentlich doch wohlgeordneten Leben, sie ist mit Herrn
Meier, glücklich verheiratet -- unentwegt viele Sorgen. Was sie auch tut, was
sie gerade auch zu erledigen hat: Die Sorgen sind immer mit dabei. Wie eine
schwarze Wolke über ihrem Kopf, die sich nicht abschütteln läßt,
die wie bei Hase und Igel immer schon da ist, wenn sie auch kommt, so sind die
Sorgen ständig präsent.
Frau Meier sorgt sich über vieles: Ob vielleicht der Knopf an ihrem
Wintermantel gleich abfällt. Ob sie nicht vielleicht doch zuwenig Rosinen in
den Kuchen genommen habe, sie sorgt sich über die wenigen Haare ihres Mannes
auf dem Kopf, die zuweilen etwas seltsam nach oben zeigen. Frau Meier findet
Sorge um Sorge. Sie sieht die Flugzeuge über sich fliegen und sorgt sich, daß irgendwann eines in ihren Garten herunterfällt. Ob sie
genug Mullbinden und Heftpflaster für die Passagiere hat? Sie sorgt sich, ob
ein Autobus mit 90 Ausflüglern in der Kurve vor dem Haus ausrutschen könnte,
und ob dann der Rosinenkuchen überhaupt reichen würde, weil die Armen doch
bestimmt Hunger haben. Herr Meier -- und das finde ich
überaus hilfreich -- kocht ihr in solchen Fällen immer einen Pfefferminztee.
Doch das Sorgen von Frau Meier geht soweit, daß sie
Angst hat, ob vielleicht am nächsten Tag die Sonne nicht mehr aufgeht. Dann ist
es doch ganz dunkel und sie kann in ihrem Garten die Pfefferminze nicht mehr
vom Unkraut unterscheiden -- und dann ist es doch auch sehr kalt. Besitzen sie
und ihr Mann denn auch genügend Strickjacken und Handschuhe und sollte sie
ihrem Mann nicht noch eine wollene Unterhose stricken oder besser vielleicht
gleich Zwei ?
Nun passierte an einem Morgen aber etwas Besonderes: An diesem Morgen also, als
sie sich gerade bückte, um zu sehen, ob die Kürbisse Blüten angesetzt hatten,
sah sie es vor sich liegen, das kleine Ding, nackt, auf dem Bauch, mit dicken
blauen Augenlidern, die fest geschlossen waren. Jetzt hatte Frau Meier allen
Grund zur Sorge und sie vergaß sofort Sonne und Kälte, Knöpfe und Kuchen,
Busse, Flugzeuge und die Dunkelheit. Vorsichtig nahm sie den kleinen Vogel auf
ihre Hand. Nachdem sie ihn eine ganze Weile etwas ratlos angesehen hatte,
piepste er schwach und öffnete seinen gelbgeränderten Schnabel, so daß Frau Meier nun besorgt in einen kleinen roten Schlund
blickte.
Der
kleine Vogel hat das Leben von Frau Meier verändert. Die Sorge um alles, was
sein könnte, ist verschwunden, weil die konkrete Fürsorge, für das, was nun zu
tun ist, alles in Beschlag nimmt. Frau Meier nennt den Vogel Piepchen, ihr Mann
findet das etwas albern, aber läßt sie machen. Frau
Meier füttert den kleinen Vogel ununterbrochen mit Raupen und Fliegen und
Mücken. Bald schon wächst der Vogel und Frau Meier erkennt, daß
das wohl eine junge Amsel ist. Irgendwann hat Piepchen schwarze Federn bekommen
und Frau Meier findet, nun ist es an der Zeit, dem Vogel das Fliegen
beizubringen. "Man muß es nur vormachen. Echte
Vogeleltern machen es ihren Kindern auch vor." Und Frau Meier zeigt dem
Vogel auf der Wiese die Flugbewegungen, doch Piepchen bleibt nur müde im Gras
sitzen. Dann klettert Frau Meier, den Vogel in der Hand, auf einen Kirschbaum.
Sie setzt sich mit dem Vogel auf den Ast. Doch der macht keine Anstalten, zu
fliegen. Und schon beginnen die Sorgen zu kommen: Hatte sie Piepchen die
falschen Raupen gegeben, war Piepchen in Wirklichkeit ein kleiner Pinguin. Doch
wie war er dann in den Garten gekommen ? Plötzlich
durchzuckte Frau Meier ein sonderbares Gefühl. Sie seufzte tief, hob ihre Arme
wieder und -- ja, Ihr werdet es hoffentlich glauben -- dann rutschte sie vom
Ast herunter. Und flog ! Nicht hoch in die Lüfte, aber
so ein bißchen in der Mitte zwischen Ast und
Erdboden. Nach einer kleinen Runde landete Frau Meier, noch nicht sehr elegant,
aber genau neben Piepchen auf dem Ast. "Es ist ganz leicht: Komm, jetzt
versuchen wir es zusammen."
Eine
verrückte, etwas spinnerte Geschichte? Was denken Sie denn darüber? Ich mußte, als ich den Bibeltext für den heutigen Sonntag sah,
sofort an dieses Kinderbuch denken: Jesus lehrte seine Jünger und sprach:
"Sorgt
euch nicht um euer Leben, was ihr essen und trinken werdet. Ist nicht das Leben
mehr als die Nahrung und der Leib mehr als die Kleidung? Seht die Vögel unter
dem Himmel an; sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln nicht in Scheunen;
und euer himmlischer Vater ernährt sie doch. Seid ihr denn nicht viel mehr als
sie? Wer ist unter euch, der seines Lebens Länge eine Spanne zusetzen könnte,
wie sehr er sich auch darum sorgt? Und warum sorgt ihr euch um die Kleidung?
Schaut die Lilien auf dem Feld an, wie sie wachsen: sie arbeiten nicht, auch
spinnen sie nicht. Ich sage euch, daß auch Salomo in
aller seiner Herrlichkeit nicht gekleidet gewesen ist wie eine von ihnen. Wenn
nun Gott das Gras auf dem Feld so kleidet, das doch heute steht und morgen in
den Ofen geworfen wird; Sollte er das nicht viel mehr für euch tun, ihr
Kleingläubigen? Darum sollt ihr nicht sorgen und sagen: Was werden wir essen?
Was werden wir trinken? Womit werden wir uns kleiden? Nach dem allem trachten
die Heiden. Denn euer himmlischer Vater weiß, daß ihr
all dessen bedürft. Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner
Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen. Darum sorgt nicht für morgen,
denn der morgige Tag wird für das Seine sorgen. Es ist genug, daß jeder Tag seine eigene Plage hat."
Jesu Worte und die
Geschichte von Wolf Erlbruch über Frau Meier und die
Amsel passen doch zusammen. Da geht es um Sorgen und die Vögel um das
Vertrauen. Über drei Dinge möchte ich nun noch reden, die für mich hier
zusammen finden.
1. Von der Nutzlosigkeit der allgemeinen Sorge
2. Von der Notwendigkeit der konkreten Fürsorge
3. Vom Vertrauen, das Flügel verleiht
1. Von der Nutzlosigkeit der allgemeinen Sorge
Vielleicht haben
Sie bei der Geschichte von Frau Meier gedacht: Na, die spinnt nun doch
wirklich. Ich habe noch nie Sorge gehabt, was wäre, wenn ein Flugzeug auf mein
Haus fiele, wie ich da reagierte. So viele Konjunktive kann ich kaum
deklinieren, geschweige denn denken. Das mag sein. Und wenn Sie von der
Konstitution ein normaler sorgloser Mensch sind, dann lassen Sie das jetzt an
sich vorbeiziehen. Ich werde an der Sorglosigkeit nun nicht herummäkeln und
fragen, ob das nicht Leichtfertigkeit ist, sondern es ist gut. Aber viele
Menschen sind so wie Frau Meyer. Die Einstellung ihres Typs, bestimmte
Erfahrungen in ihrem Leben haben sie dahin gebracht, so zu fühlen und zu
denken. Wird es gut gehen? Kann nicht noch etwas dazwischen kommen? Was mache
ich bloß, wenn der jetzt nicht anruft. Die müssten doch schon längst da sein.
Da wird doch nichts passiert sein. Das ist ein gutes Beispiel: Es gibt Mütter
und Väter, die können, wenn die Kinder flügge werden und zum ersten Mal abends
weg sind, trotzdem einschlafen, ein bißchen unruhig,
aber dennoch. Andere tun kein Auge zu, laufen alle 5 Minuten zum Fenster, sind
wie gerädert und voller Sorgen, was denn passieren könnte. Mit Wahrscheinlichkeitsrechnung
und klugen Sätzen ist dem nicht beizukommen. Mit Statistik und mit guten
Ratschlägen ist so ein Sich-Verrückt-Machen nicht
klein zu kriegen. Denn da spricht nicht der Kopf,
sondern das Herz und der Bauch. Da ist die Seele unruhig und
voller Angst, daß etwas an den Grundfesten des
Lebens rütteln könnte.
Die meisten Sorgen bestehen darin,
negative Entwicklungen gedanklich vorweg zu nehmen. Es ist noch nichts
Bedrohliches passiert, aber schon rauben die Gedanken die Lebensenergie. Diese
fehlt dann, um die Aufgaben der Gegenwart angemessen zu bewältigen.
Die vielen allgemeinen Sorgen über das,
was sein könnte, sind umsonst, sie bringen nichts ein. Sie verändern nicht die
Situation. Sie bringen nicht vorwärts, sie rauben nur den Schlaf. Es ist
umsonst. Und Jesus fragt: Wer kann seinem Leben eine Spanne an Lebenslänge
zufügen? Sich allgemein zu Sorgen, ist nutzlos. Aber genauso nutzlos ist es,
Menschen, die unter solchen Sorgen leiden, zu sagen: Mach dir doch nicht so
viele Sorgen. Denn der Verstand und der Wille können da wenig ausrichten. Da
muss eine Änderung des Herzens geschehen. Denn: Sorgen sind die praktischen Versuche Furcht in eigener Kraft zu
überwinden. Diese Versuche müssen wir aufgeben. Das erfordert eine
Herzenserneuerung. Denn das Herz ist das emotionale Zentrum unserer
Existenz. Sorgen und Ängste sind eigentlich ein Zeichen dafür, dass wir im
Letzten nicht bereit sind, die Verantwortung für unser Leben in die Hände Jesu
zu geben und uns ganz einfach fallen zu lassen. Wir wollen für uns selbst sorgen und unser Leben selbst in der Hand
behalten. Zu manchen Häfen gibt es Einfahrten, die so gefährlich und
kompliziert sind, dass ein Lotse an Bord kommen muss. Was würde man wohl zu
einem Kapitän sagen, der vor lauter Sorgen, es könne doch etwas schief laufen,
sein Steuer nicht abgibt? Der Mann würde aus lauter Angst heraus sein Schiff
und seine Mannschaft einer großen Gefahr aussetzen! Bist du bereit, die
Verantwortung abzugeben – zusammen mit deinen Sorgen und Ängsten?
Doch wie kann das gehen?
2. Von der Notwendigkeit der konkreten Fürsorge
Als der Vogel --
völlig hilflos und dem Tode nah -- in das Leben von Frau Meier gekommen ist,
hat sich alles bei ihr verändert. Die Sorgen über alles, was sein könnte, sind
verflogen, die konkrete Fürsorge für das ihr anvertraute Leben hat sie ganz und
gar beschäftigt. Zwischen der der allgemeinen Sorge vorher und der konkreten
Fürsorge jetzt liegt ein himmelweiter Unterschied. Vorher blickte Frau Meier in
die Zukunft und die Angst davor nahm ihr fast den Atem für die Gegenwart. Nun
sah sie auf den Vogel, der in der Gegenwart kaum Zukunft hatte das spornte sie
an, zu helfen, zu sorgen. Nun konnte sie an einer konkreten Aufgabe sehen,
nicht was sie tun müßte, sondern was sie tun kann und
was das bewirkt, daß es weitergeht und der kleine
Vogel größer wird, erkennbar wird, was daraus wird, nämlich eine Amsel.
Für die Bibel ist die allgemeine Sorge und Angst im Grunde ein
Vertrauensdefizit des Menschen Gott gegenüber. Jesus sagt es drastisch und nennt
die sich so Sorgenden Kleingläubige, die von der sorglosen Lebensart der Lilien
und Vögel lernen können. Allgemeine Sorge ist Vertrauensdefizit und führt in
die Lethargie des Lieber- Nichts-Tuns hinein. So frei
nach dem Motto: „Was ich tue, könnte ja falsch sein, also mach ich lieber gar
nichts.“ Konkrete Fürsorge dagegen lebt vom Vertrauensvorschuß.
Auch wenn ich noch nicht sehe, dass aus dem Piepmatz noch ein Vogel wird, mache
ich weiter, und hoffe und bange und arbeite. Jesus sagt: „Sorgt euch nicht um den morgigen Tag, denn der Tag morgen,
wird seine eigene Sorge haben.“ Damit ruft er auf, unsere Gedanken und Kräfte,
unser Herz, auf die Lösung der Probleme heute zu beschränken. Alles andere
können wir beruhigt Gott überlassen, der für uns sorgen will. Er allein weiß,
was uns die Zukunft wirklich bringt. Dieses Vertrauen befreit von dem lähmenden
Einfluss der Sorge in der Gegenwart. Jesus
stellt uns und unseren Sorgen den Gott vor Augen, der sich nicht nur um Vögel
und Pflanzen, sondern auch um uns Sorgen macht. Der Vergleich, den Jesus zwischen den Lilien und uns zieht trifft an
einem entscheidenden Punkt zu. Wie diese Kreatur können und sollen auch wir uns
die Fürsorge Gottes gefallen lassen. Es gibt
für unsere Sorgen eine offizielle Entsorgungsstelle. Gott will unsere Sorgen
recyceln, verwandeln in Gutes für uns, aus der unnötigen Last der Sorgen Neues
werden lassen, zB Vertrauen oder eine ungeahnte
innere Kraft.
"Trachtet
zuerst nach dem Reich Gottes", sagt Jesus weiter. Tut da eure Arbeit, übt
die Fürsorge für das, das euch anvertraut ist, ich kümmere mich um euch. Für
Frau Meier ist die konkrete Fürsorge zur Rettung aus der allgemeinen Sorge
geworden. Und zum Schluß kann Frau Meier fliegen.
3. Vom Vertrauen, das Flügel verleiht
Frau Meier kann
fliegen, sie fliegt dem Piepchen Amselvogel etwas vor. Später unternimmt sie
sogar Ausflüge mit ihm. Sie halten das für überzogen und übertrieben? Sie
finden, man sollte lieber mit den Erwartungen auf dem Boden bleiben? Nein, die
Bibel redet nun auch schon einmal vom Glauben, der Berge versetzen kann und sie
hat noch nie erzählt, dass die Sorgen Berge versetzen kann.
Nein, am Ende kann Frau Meier fliegen und der Glaube, das Vertrauen in den
Gott, der mich liebt, kann uns verändern. Oder genauer: Jesus Christus kann
mich so verändern, dass die Sorgen mich nicht mehr gefangen nehmen. So ein
Vertrauenswort findet sagt Jesus auch: Euer himmlischer Vater weiß, was ihr
braucht, bevor ihr ihn darum bittet. Mit Verboten ist den Sorgen nicht
beizukommen, aber mit dem Vertrauen, das Gott uns schenkt.
Wenn ich das Steuer an den
Lotsen abgegeben habe, dann hat die Sorge ein Ende. Der wird den Weg wohl
kennen. Er ist dann der Boss. Warum sollte ich ihm dann ins Handwerk pfuschen?
- Ich möchte es lernen, ihm zu vertrauen - mehr und mehr. Er wird es gut
machen. Davon bin ich fest überzeugt.
Jesu Botschaft von der Fürsorge Gottes
wirbt also um Vertrauen in unseren Existenz- und Lebensängsten. Trachtet zuerst
nach dem Himmelreich heißt, lasst euch zuerst und über all eueren Sorgen, die
Fürsorge Gottes gefallen.
Ich
denke jeder von uns hat schon einmal eine solche Erfahrung gemacht: Schlaflose
Nächte, kreisende Gedanken, es geht nicht mehr weiter, stell dir vor, ich habe
sogar heimlich gebetet, nach all den Jahren. Und dann klärt sich alles, fast
wie von selbst, wer hätte das gedacht und man schaut gelassen zurück. Glück,
Zufall, sagen wir dann, nichts als Zufall.
Richtig
gesprochen und mit Jesus eigenen Worten: Lasst euch die Fürsorge Gottes
gefallen, so wird euch dieses alles zufallen. Gottes Fürsorge lässt euch
zufallen, was euere Sorge eh nicht erreicht und gar nicht in euerer Macht
steht.
Ich möchte schließen mit einem Wort von Dietrich Bonhoeffer aus dem Buch
Nachfolge. "Sorget nicht für den anderen Morgen. Das ist nicht zu begreifen
als Lebensweisheit, als Gesetz. Es ist allein zu begreifen als Evangelium von
Jesus Christus. Nur der Nachfolgende, der Jesus erkannt hat, empfängt aus
diesem Wort die Zusage der Liebe des Vaters Jesu Christi und die Freiheit von
allen Dingen. Nicht die Sorge macht den Jünger sorglos, sondern der
Glaube."
Amen.
Liturgie:
361,1+2+7
Eingangsspruch:
1.Petr.5,7 Alle eure Sorge werft5 auf den Herrn, den er sorgt für euch.
Gebet:
Danke, ewiger Gott, Entsorgungsort der Lasten
dieser Welt,
nie sagst du „Spinn nicht rum mit deinen Sorgen!,
sondern dein Tor ist offen für uns und es ist eine weite Einladung,
unsere Sorgen fallen und draussen zu lassen.
Hilf uns zur Disziplin, unsere Sorgensteine wegzuwerfen oder Gutes aus ihnen zu
machen.
Wir beten für Menschen mit einem zu schweren Schicksal, mit einem schwerem Gemüt oder zu grosser
Dunkelheit.
Wir beten, dass wir noch einmal lieben ohne Absicht, ohne Eigennutz, dass wir
noch einmal leben einfach so.
Wir beten um Segen für unsere Familien.
Wir beten um Frieden für unsere Welt und besonders im Irak.
Ewiger Gott, komm, mach es gut, mach alles gut!
Amen
Lesung: Psalm 13
Credo
369,1+2+7
Predigt
Fürbitte: Von der Sorge zur Fürsorge...
Segen:
Und nun möge euch der Herr segnen
und euch behüten.
Möge der Herr sein Angesicht über euch leuchten lassen,
und er schenke euch seinen Frieden; -
bei eurem Kommen und bei Eurem Gehen,
in eurem Niederlegen und in eurem Aufstehen -
in der Arbeit und in eurer Freizeit -
in eurer Freude und in eurer Traurigkeit -:
bis ihr vor Jesus tretet an jenem Tag,
an dem es für euch keinen Sonnenaufgang und keinen Sonnenuntergang mehr geben
wird, -
sondern nur noch ewiges Leben. Amen.


